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Personalbindung im ambulanten Pflegedienst: warum Pflegekräfte kündigen

Der übliche Ausstieg aus der Pflege ist nicht die Kündigung, sondern die Stundenreduktion. Was Studien belegen, was der Dienstplan damit zu tun hat und welche vier Kennzahlen Sie im eigenen Dienst führen sollten.

Personalbindung im ambulanten Pflegedienst: warum Pflegekräfte kündigen

Die Kündigung ist selten der Anfang. Meistens ist sie das Ende einer Reihe kleiner Entscheidungen: erst die Reduzierung von 100 auf 80 Prozent, dann das dritte Einspringen im Monat, das ohne Diskussion hingenommen wird, dann die Bewerbung, von der niemand im Team etwas weiß. Wer Bindung erst dann bearbeitet, wenn das Schreiben auf dem Tisch liegt, arbeitet an der letzten Station einer langen Kette.

Dieser Beitrag nimmt die Kette von vorne. Er trennt dabei sauber zwischen dem, was empirisch belegt ist, dem, was Beschäftigte selbst als wichtig angeben, und dem, was Sie in Ihrem eigenen Dienst tatsächlich messen können. Diese Trennung ist nicht akademisch: Sie entscheidet darüber, ob Ihre Maßnahmen auf Daten oder auf Bauchgefühl beruhen.

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Pflegedienst Optimierung7 Min.

Klientinnen und Klienten gewinnen: Kooperationen mit Praxen und Kliniken

Die meisten neuen Klientinnen und Klienten eines ambulanten Pflegedienstes kommen über Empfehlungen: aus der Hausarztpraxis, vom Sozialdienst der Klinik, vom Pflegestützpunkt. Genau dort verläuft aber eine scharfe rechtliche Grenze zwischen erlaubter Kooperation und strafbarer Zuweisung gegen Vorteil. Dieser Beitrag zeigt, welche Kooperationsformen tragen, welche im Strafrecht landen und wie ein Pflegedienst Belegung aufbaut, ohne sich angreifbar zu machen.

vocare RedaktionLesen